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Bauernhof Casale

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Certaldo, Colli di Val d'Elsa, Siena (Italien) Die Kellerei liegt in der Montagnola Senese, einem Gebiet mit alter und renommierter Weinbautradition, und produziert große Weine, darunter auch Chianti, dessen Tradition bis ins Jahr 1770 zurückreicht.
Der Chianti Colli Senesi, den das Unternehmen aus Sangiovese, Canaiolo Nero, Trebbiano und Malvasia lunga del Chianti gewinnt, ist das Werk von Giovanni Borella. Hier erhalten sie Trauben von hohem Ansehen, die für die Weinbereitung dieses heiligen Monsters bestimmt sind.
12 Hektar Weinberge mit bis zu 60 Jahre alten Rebstöcken, mit einer durchschnittlichen Produktivität zwischen 30 und 60 Q/ha. Das Weingut ist seit 1995 Demeter-zertifiziert, und jeder Moment des Produktionsprozesses wird mit Sorgfalt und Respekt für die Natur und den Wein durchgeführt. Vom Weinberg bis zum Weinkeller und vom Fass bis zur Flasche sind es viele Arbeitsschritte, die wir mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit verfolgen und dabei den Wein und die Natur respektieren.
Im Jahr 1985 entdeckte die Familie Giglioli die Biodynamik, die sofort auf einer kleinen Parzelle des Weinbergs und ab 1986 auf allen 8 Hektar Weinbergen, die das Unternehmen damals bewirtschaftete, angewandt wurde. Denn die positiven Auswirkungen des biodynamischen Weinbaus waren sofort zu erkennen. Aus diesem Grund begann die Familie Giglioli, alle Hektar Weinberge nach der australischen biodynamischen Methode (Methode von Alex Podolinsky) zu bearbeiten. Die Produktion von Flaschen pro Jahr schwankt zwischen 20000 und 30000 Flaschen pro Jahr.
Die schwierigste Aufgabe für die Önologen der Kellerei Casale liegt im Keller: Es geht nicht darum, die Trauben in Wein zu verwandeln, und auch nicht darum, den besten Wein des Gebiets zu erzeugen, sondern darum, dafür zu sorgen, dass die Trauben nichts von ihrer Qualität verlieren, indem man Fehler bei der Verarbeitung vermeidet und die Trauben in den ersten Lebensphasen bestmöglich behandelt. Es gibt keine Filtrationen, die Weine werden nicht geklärt, im Keller werden keine Proteine oder exogene Polyphenole verwendet und bei der Gärung werden keine Hefen eingesetzt.
Nach der Gärung und Umwandlung der Trauben wird der Wein in drei möglichen Behältern ausgebaut: Stahl, Zement oder Holz. Alles hängt von der Art der in dem Jahr geernteten Trauben und den Entscheidungen der Önologen im Weinkeller ab.

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